Armin Schwarz im Kurzportrait
Als Armin Schwarz 2005 in Australien seine Karriere als Werksfahrer in der Rallye-WM offiziell beendete, konnten ihm die Journalisten kein einziges Wort der Wehmut entlocken: „Ich bin dankbar und glücklich, fast zwei Jahrzehnte lang dieses tolle Leben geführt zu haben. Aber jetzt kommt was Neues. Und ich freue mich drauf.“
Armin Schwarz hatte längst Zukunftsprojekte gestartet: Er setzte sich beim Red Bull Rally Driver Search vehement für den deutschsprachigen Fahrernachwuchs ein, er arbeitete als RTL-Spezialist, hatte unendlich viele Pläne. Diese Pläne ging und geht Armin ganz genau so an, wie es seinem Naturell entspricht: zielgerichtet, fleißig, ausdauernd, kompetent. Und mit einer ansteckenden Begeisterung, wie sein „Projekt Baja“ zeigt, für das er hochkarätige Partner gewann.
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„Familie, Freunde, Sport“: Das sind die Antworten auf die Frage, woher
der superfitte 1,75-Meter-Mann die Kraft für seinen beruflichen
Dauersprint nimmt. Bergehen und Mountainbiking in seiner Wahlheimat
Österreich, Klettern und Wandern halten Armin Schwarz körperlich in
Form. Und: „Sport ist für mich nicht nur ein Mittel zum Zweck. Sport
ist für mich ein Genuss.“
Zur Fitness gehört gesunde Ernährung.
Armin: „Da habe ich Glück, denn Pasta und Gemüse mag ich sehr gerne,
die muss ich mir nicht reinzwingen. Aus Alkohol mache ich mir nichts.
Aber ein Glas Rotwein oder ein Ramazotti ist nicht zu verachten."
Der
Dreh- und Angelpunkt seines Lebens aber ist für Armin Schwarz seine
Familie: „Früher, als überzeugter Junggeselle, hätte ich’s ja nie
geglaubt. Aber das Leben mit meiner Frau Petra und unseren Kindern ist
das allergrößte Glück für mich. Das ist die Basis, da hole ich mir die
Kraft für alles. Und ich hoffe, ich kann auch viel geben.“








